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Die EU und der Maghreb – mehr als Einfallstor für Migration

18. September 2024 von 19:00 bis 20:30

Europa als Ziel massenhafter Einwanderung über Nordafrika. Abkommen mit Tunesien, meterhoher Grenzzaun zwischen Marokko und den spanischen Enklaven Ceuta und Melilla. Doch die Staaten des Maghreb sind weitaus mehr als das. Zwar spielt Migration eine immer wichtigere Rolle und stellt die Aufnahmebereitschaft vieler europäischer Länder auf die Probe. Und das Flüchtlingsabkommen mit Tunesien ist eine zentrale Rolle in der Migrationsstrategie der EU. Doch Europas Zukunft entscheidet sich nicht nur in diesen Fragen auch im Maghreb. Auch wirtschaftlich und in Energie- und Sicherheitsfragen können die nordafrikanischen Staaten ein wichtiger Partner für die EU sein. Was ist bereits jetzt in puncto Migration, Bekämpfung des internationalen Terrorismus und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Europa zu erwarten?

Rasim Marz, Historiker und Maghreb-Experte diskutiert mit dem Politikwissenschaftler und Europa-Experten Siebo Janssen, aber auch vor allem mit Ihnen. Moderator Jochen Leyhe führt wie gewohnt durch diesen Abend.

Die Veranstaltung wird über eine Zoom-Videokonferenz durchgeführt. Die Zugangsdaten werden noch bekanntgegeben.

Details

Datum:
18. September 2024
Zeit:
19:00 bis 20:30
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